SMVC / Sektion Nordwest
Dunschtigusfahrt vo Humpe zu Humpe13.08.2026
Ab 09:15 Uhr trafen 13 bestens gelaunte Teams im Restaurant Feldschlösschen in Rheinfelden zur Tour durch den Schwarzwald zur Brauerei Rothaus in Grafenhausen ein.
Bemerkenswert, dass auch zwei Vorkriegsmodelle die anspruchsvolle Strecke unter die Räder nahmen.
Nach K&G, Roadbook Abgabe und einigen aktuellen Streckenhinweisen setzte sich die Truppe um 10:15 Uhr in Bewegung.
Zügig ging es auf Deutscher Seite Rheinaufwärts auf der Bundesstrasse über Schwörstadt nach Wehr.
Nach Wehr auf wenig bis sehr wenig befahrenen, verschlungenen Strassen via Todtmoos nach Präg. Hier begann das Desaster der Strassensperrungen und Umleitungen.
Anlässlich der Rekognoszierungsfahrt bemerkte ich immer wieder am Wegesrand diverses einsatzbereites Baugerät. Prompt durchkreuze die erste Strassensperrung meine Roadbook Planung. Nichts Gutes ahnend quälte ich mich durch diverse Landratsämter mit der Stanartfrage: Welche Strassen sind infolge Bauarbeiten auf meiner Route am 13.08.2026 nicht befahrbar. Die Auskünfte waren grottenschlecht und teilweise schlicht falsch. (Dem Veranstalter der Rothaus Classic Rallye an welcher René und ich tags darauf teilnahmen, erging es noch krasser. Was am Vormittag bezüglich Durchfahrten galt, war am Nachmittag nichts mehr wert.) Da lobe ich mir unser ASTRA, ruf an, nenne Ortschaft und Strassennummer und du wirst mit dem zuständigen Projektleiter verbunden, einfach großartig!
Also nach Präg allgemeine Richtung Schluchsee war die angekündigte Strassensperrung nicht mehr aktuell, dafür ein paar Kilometer weiter eine Neue. Roadbook schliessen, Navi an. Die ca. 20 Kilometer, lausig signalisierte Umleitung meisterten die meisten durch Fahren auf Sicht. Dennoch erreichten fast Alle die angepeilte Zielankunft 12:30 Uhr in der Brauerei Rothaus. Die Nordwestler können es halt!
Das Schwarzwaldbuffet wurde allseits genossen. Die anschliessende Brauhausführung durch das Tannzäpfle Land machte klar welchen Aufwand es braucht um eifach so locker e Stange oder es Chübeli zapfe.
Unter der Koordination von Andy Küng begab sich der Grossteil der Teams gegen 16 Uhr auf die Heimreise. René und ich bezogen erstmal unsere Gemächer bis Sonntag und genehmigten uns ein frisches Tannzäpfle.
18.08.2026 / Hanspeter Gabriel